In vielen Ländern ist die Verwendung von Mobiltelefonen während der Fahrt verboten, es sei denn, es wird eine Freisprecheinrichtung verwendet.
■ Legen Sie stets den Sicherheitsgurt an
Ein Sicherheitsgurt ist Ihr bester Schutz bei allen Arten von Zusammenstößen. Airbags sind als Ergänzung der Sicherheitsgurte und nicht als deren Ersatz gedacht. Stellen also Sie sicher, dass Sie und Ihre Fahrgäste die Sicherheitsgurte korrekt anlegen, auch wenn Ihr Fahrzeug mit Airbags ausgestattet ist.
■ Sichern Sie alle Kinder
Bis zum Alter von 12 Jahren müssen Kinder auf dem Rücksitz, und nicht auf dem Vordersitz, entsprechend gesichert werden. Für Säuglinge und kleine Kinder wird ein Kinderrückhaltesystem benötigt. Bei größeren Kindern sind eine Sitzunterlage und ein Dreipunktgurt zu verwenden, bis sie die entsprechende Größe erreicht haben, um den Sicherheitsgurt ohne Sitzunterlage korrekt verwenden zu können.
■ Seien Sie sich der Gefahren durch einen Airbag bewusst
Airbags können zwar Leben retten, jedoch auch schwere oder sogar tödliche Verletzungen der Insassen verursachen, wenn diese zu nah am Airbag sitzen oder nicht korrekt angeschnallt bzw. gesichert sind. Säuglinge, Kleinkinder und kleine Erwachsene sind am meisten gefährdet.
Beachten Sie alle Anweisungen und Warnhinweise in diesem Handbuch.
■ Fahren Sie nicht unter Alkoholeinfluss
Alkohol und Fahren sind keine gute Kombination. Bereits nach einem alkoholischen Getränk sinkt Ihre Fähigkeit, auf wechselnde Bedingungen richtig zu reagieren. Mit jedem weiteren Getränk sinkt Ihre Reaktionszeit weiter. Fahren Sie daher nicht unter Alkoholeinfluss und halten Sie Freunde ebenfalls davon ab.
■ Achten Sie auf eine sichere Fahrweise
Telefonieren oder sonstige Aktivitäten, die Sie davon abhalten, besonders auf den Straßenverkehr sowie Fußgänger zu achten, können zu einem Unfall führen. Denken Sie daran, dass sich Situationen schnell ändern können. Nur Sie können entscheiden, wann Sie dem Fahren bzw. Verkehrsgeschehen etwas weniger Aufmerksamkeit schenken können.
■ Passen Sie Ihre Geschwindigkeit an
Überhöhte Geschwindigkeit spielt bei Unfällen mit Verletzungen und Todesfolge eine große Rolle. Generell gilt, je höher die Geschwindigkeit, desto größer das Risiko. Aber auch bei niedriger Geschwindigkeit können schwere Verletzungen auftreten. Fahren Sie nie schneller als es die jeweiligen Bedingungen zulassen. Dies gilt unabhängig von der angegebenen Höchstgeschwindigkeit.
■ Halten Sie Ihr Fahrzeug in verkehrssicherem Zustand
Ein Reifenplatzer oder ein mechanischer Fehler kann sich als äußerst gefährlich erweisen.
Prüfen Sie häufig den Luftdruck und Zustand Ihrer Reifen und lassen Sie alle planmäßigen Wartungen durchführen, um eine solche Gefahr zu verringern.
■ Lassen Sie Kinder nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurück.
Unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurückgelassene Kinder, Tiere oder hilfsbedürftige Personen können sich verletzen, wenn sie eine oder mehrere Fahrzeugsteuerungen aktivieren. Sie können das Fahrzeug auch in Bewegung setzen, was zu Unfällen führen kann, bei denen sie und/oder andere Personen verletzt oder tödlich verletzt werden können. Außerdem kann es je nach Außentemperatur im Innenraum des Fahrzeugs extrem warm werden, was zu gesundheitlichen Schäden oder zum Tod führen kann. Auch bei eingeschalteter Klimaanlage dürfen Sie sie nicht unbeaufsichtigt im Fahrzeug zurücklassen, da sich die Klimaautomatik jederzeit ausschalten kann.
Suzuki Swift. Schiebedach (falls vorhanden)
Sie können das Schiebedach aufstellen
oder schieben, indem Sie am Schiebedachschalter
"TILT UP" (Aufstellen) oder "SLIDE
OPEN" (Aufschieben) drücken, nachdem
Sie den Zündschlüssel auf "ON" (Ein)
gedreht haben oder den Motorschalter
gedrückt haben, um den Zündmodus auf "ON" zu wechseln.
Es gibt einen Einklemmschutz, der verhindert,
dass man im Schiebedach eingeklemmt
werden kann.
Wenn diese Vorrichtung erkennt, dass
etwas beim Schieben des Daches nach
vorne eingeklemmt ist, ändert das Schiebedach
automatisch seine Richtung und
bewegt sich nach hinten.
Fiat Punto. Fahrerassistenzsysteme
iTPMS-SYSTEM (indirect Tyre Pressure Monitoring System) (für
Versionen/Märkte, wo vorgesehen)
Das Fahrzeug kann mit einem Kontrollsystem für den Reifendruck mit der Bezeichnung
iTPMS (indirect Tyre Pressure Monitoring System) ausgestattet sein, welches imstande
ist, mittels der Radgeschwindigkeitssensoren, den Reifendruck zu überwachen.
Das System warnt den Fahrer im Falle eines oder mehrerer Platten Reifen durch
das feste Leuchten der entsprechenden Lampe an der
Instrumententafel und der Displayanzeige einer Meldung.